| Kurzform: | AP |
| Mailbox-Kürzel: | AP |
| Bevorzugtes Material: | Serum |
| Alternativmaterial: | Heparin-Plasma |
| Ausnahmematerial: | - |
| Erforderliche Kriterien: | Probenvolumen > 500 µl Serum/Plasma |
| Einschränkungen/Interferenzen: | Ikterus: keine wesentlich Beeinflussung bis zum Index I von 70 (70 mg/dl) Hämolyse: keine wesentlich Beeinflussung bis zum Index H von 500 (500 mg/dl) Lipämie: keine wesentlich Beeinflussung bis zum Index L von 2000 (2000 mg/dl) |
| Methode: | Farbtest (IFCC-Methode) |
| Untere Nachweisgrenze (analytische Sensitivität): | 1 U/l |
| Umrechnungsfaktoren: | U/l = µkat/l x 60 µkat/l = U/l x 0,0167 (SI) |
| Referenzintervalle: | s. Liste der biologischen Referenzintervalle |
| Bemerkungen: | Die Messung erfolgt bei 37° C. |
| Literatur/Quelle: | Packungsbeilage Roche Diagnostics GmbH, Mannheim |
Quantitative Bestimmung der alkalischen Phosphatase in Humanserum und -plasma mittels In-vitro-Test.
Von klinischer Relevanz sind insbesondere die Leber- Knochen- und Tumorphosphatasen.
Erhöhte Werte können auftreten bei:
Erniedrigungen der AP Aktivität sind sehr selten und können auf eine hereditäre Hypophosphatasie oder z.B. eine Glucocorticoid induzierte Osteoporose hinweisen.